Gemeinsam vorwärts – eine Botschaft, die weitergeht
Rubrik: Explo
Wir brauchen einander als die, die wir sind – transparente, zerbrechliche und von Jesus geliebte Geschwister, in aller Unterschiedlichkeit. Das ist der Tenor vieler Teilnehmerstimmen.
Günter Klemm, 52 Jahre. Sozialarbeiter und Ingenieur, freie evang. Gemeinde, Velbert
„Es hat mich sehr angesprochen, als die Menschen aus Ruanda über die Versöhnung sprachen, und das auch leben. Zwei wichtige Impulse will ich mitnehmen. Erich Rebers Ermutigung zum Bibellesen hat mich getroffen. Ich lese bisher nicht viel in der Bibel. Das will ich ändern. Dann war ich auch im Seminar „Prophetisches Gebet“ und habe gemerkt, dass das eigentlich jeder praktizieren kann.“
Paul Magino, röm.-kath. Pfarrer in Wendlingen am Neckar (konnte leider nur am Silvestertag teilnehmen)
„Die Vielfalt, wie man heute versucht, Menschen zu Gott zu führen oder Berufungen zu entdecken, finde ich spannend. Was mir gefällt, sind diese weltweiten Verbindungen und Werke, die hier ausgestellt sind. Es ist erstaunlich zu erleben, wie viele Wege es gibt, um zum Glauben zu kommen und andere Wege kennen zu lernen, als die eigenen, die wir als Landeskirchen gehen.“
Oliver Ehrsam und Anja Neff, 22 und 25 Jahre alt, aus Zürich
Oliver: „Wir kamen zur EXPLO, weil wir in einer Phase sind, in der wir wirklich vorwärts gehen wollen. Wir wollen tiefere Erfahrungen mit Jesus machen und wollen die Berufung erkennen, die er für uns hat. Wir heiraten im April, und da war der Vortrag (über Ehe) heute morgen ganz speziell gut für uns. Mir gefällt besonders, dass ich herausgefordert werde und in meinem Leben Dinge sehe, wo ich noch vorwärts kommen kann.“ - Anja: „Ich merke auch, dass sehr viele Gedanken und Gefühle in mein Herz kommen, bei denen ich weiss: Da muss ich dran bleiben. Nach der EXPLO werde ich jeden einzelnen Punkt anpacken, den Gott mir hier gezeigt hat und den ich mir aufgeschrieben habe.“
Andreas und Helene Lang, aus Zürich mit ihren Kindern
„Wir wollten einfach wieder einmal unter vielen(!) Christen sein. Die Themen finden wir toll. Und wir wollten, dass die Kinder das mal erleben können. Als Familie geht das hier sehr gut, weil unsere Kinder ein gutes Alter dafür haben und sehr selbständig hier sind. - Was uns am besten gefallen hat?“ - Andreas: „Die Vorträge über die Ehe. Dass Probleme thematisiert wurden. Ich will mich konkret in der Ehearbeit der Gemeinde einbringen.“ - Helene: „Aus dem Mittelmässigen in das Hervorragende kommen, das möchte ich erleben. Ich möchte dieses neue Feuer bekommen und es auch weitergeben. Unsere Nachbarn gehen verloren, wenn wir nicht heraustreten. Das hat mich sehr bewegt.“
Hans Bär, 50 Jahre, Pastor der Chrischona-Gemeinde Stammheim:
„Ich und meine Frau waren 16 Jahre in Thailand unter den Karenden als Missionare tätig. So wurde ich angefragt, ein Seminar über Animismus zu halten. Ich habe gerne zugesagt.
Ich fühlte mich betroffen, als Florian Bärtsch von der verlorenen ersten Liebe zu Jesus redete - persönlich betroffen aber auch als Prediger einer Gemeinde mit einer wohltemperierten christlichen Atmosphäre. Wenn wir heimkommen, wollen wir der Gemeinde stark den Alphalive-Kurs ans Herz legen. Die Gemeinde soll wirklich mit ganzem Herzen dahinterstehen und Kontakte knüpfen, um im Herbst dann den Kurs mit vielen Menschen, die Jesus noch nicht kennen, machen zu können.“
Renate Wieland, 38 Jahre, aus Rasa, Tessin
„Wir waren schon mehr als einmal bei einer EXPLO, und die Freude, mit der Familie Gott zu erleben, hat mich sehr motiviert wieder zu kommen. Die Kinder wollten unbedingt mitkommen. Eigentlich mag ich keine Grossveranstaltungen, aber es ermutigt mich doch, die vielen Menschen zusammen zu sehen. Ich setzte mich dann ganz hinten hin und höre. - Es hat mich sehr berührt, zu merken, dass ich noch schlafe. In mir ist eine Sehnsucht, dass Gott mich weckt, die Schuhe anzuziehen, zu gehen und etwas zu tun.
Jürgen Kuner aus St. Georgen, 29 Jahre, Lehrer
„Ich war beim EE-Einsatz dabei (Evangelisation Explosiv), ebenso bei der Jesusfilm-Verteilaktion. Das hat mich noch mal bestärkt, wie wichtig es ist, als Christ den Sendungsauftrag „Gehet hin und verkündet das Evangelium“ umzusetzen. Besonders angesprochen hat mich der Tag, als es um Versöhnung ging. Mir sind spontan drei Leute eingefallen, zu denen ich noch mal hingehen muss und um Vergebung bitten muss. - Ich bin auch zur EXPLO gekommen, um Informationen zu sammeln. Ich bin Lehrer für Körper- und geistig Behinderte, will mich aber umorientieren. Mir liegen Jugendliche und Teenager sehr am Herzen und darum suche ich eine theologische Ausbildungsstätte, um Jugendpastor zu werden.“
Chrigi aus Genf:
Ich habe an der TeenEXPLO für zwei Bankfreunde gebetet, dass sie offener werden und Gott durch mich seine Botschaft an sie weitergeben kann. Siehe da, bereits am ersten Arbeitstag hatte ich sehr tiefe Gespräche und mein Kollege möchte die Bibel lesen! Ich mache euch Mut: Jesus wirkt überall, du bist schwach (eine herrliche Null), aber Jesus ist in dir stark.
Claudia aus Wetzikon:
„Das letzte halbe Jahr habe ich nicht mehr richtig an Gott geglaubt, und mein Glaube ist in den Hintergrund getreten. Am Mittwochabend der TeenEXPLO haben ja sehr viele geweint, auch meine Kolleginnen, und dort spürte ich, wie der Heilige Geist wirkte. Als Kuno den Input hatte, durchströmte mich eine Wärme, die Liebe von Gott. Ich spürte, wie sehr ich Gott brauche und ohne ihn nicht leben kann. Es war so Hammer...“
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