THE FOUR Cities Tour

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Mit dem «Livingbus» fuhr das Team von THE FOUR in verschiedene Städte im Wallis und in der Romandie und führte unzählige Gespräche über Jesus Christus.

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Die Cities Tour 2026 startete in Brig und führte das Team von THE FOUR durch die Romandie von Aigle über Bussigny bis nach Lausanne. Der Fokus der diesjährigen Evangelisations-Tour lag darauf, lokale Gemeinden und Campus pour Christ zu unterstützen. 

 

Ein Bus, Bibelverse und eine Box

Der Livingbus ist ein echter Blickfang. Er bietet die ideale Gelegenheit, bei einer Tasse Kaffee und in gemütlicher Atmosphäre tiefe Gespräche über Gott und den Glauben zu führen. Eine Spiegelbox, die beim Öffnen zeigt, dass der Mensch Gottes grösster Schatz ist, bot den perfekten Übergang zum ersten Symbol von THE FOUR (Gottes Liebe). Zudem konnten Passantinnen und Passanten Bibelverse aus Gläsern ziehen, welche oft mitten ins Herz trafen.

 

Glaubensschritte in Brig

Ein junger Mann zeigte grosses Interesse am Glauben und entschied sich für ein Leben mit Jesus. Er war offen dafür, sich taufen zu lassen, woraufhin er direkt vor Ort mit einem Einsatzteilnehmer aus einer lokalen Gemeinde vernetzt werden konnte. Ein anderer Mann war anfangs fest davon überzeugt, dass es völlig egal ist, ob man an Mickey Mouse oder an einen Gott glaubt. Eine Teilnehmerin erzählte ihm, wie sie Jesus persönlich erlebt hat. Daraufhin änderte er seine Meinung und ging mit dem festen Vorsatz nach Hause, im Gebet darum zu bitten, dass Jesus sich ihm zeigt. Ein Teammitglied, das von Geburt an an einer schweren Krankheit leidet, teilte seine Geschichte mit einem Moslem. Er gestand, eine Bibel zu Hause zu haben, und wollte nun eine Nacht lang intensiv über Jesus nachdenken. Ein Teilnehmer traf einen alten Bekannten, der vor Jahren einen Tauchunfall nur knapp überlebt hatte. Nach einem Gespräch über die Gewissheit der Ewigkeit entschied der Mann, über die Einladung, Jesus in sein Herz aufzunehmen, nachzudenken. Für eine ältere Frau, die vor einer Operation stand, konnten Einsatzteilnehmende beten, verbunden mit einer herzlichen Einladung in den Sonntagsgottesdienst.

 

Gebet in Aigle

In Aigle durfte das Team den Livingbus an einem Stadtfest aufstellen. «Eine gläubige Frau kam zum Bus und erkundigte sich nach unserer Arbeit. Sie hatte im Vorfeld für das Fest gebetet.» Das Team durfte für sie beten. Direkt im Anschluss sprach ein Mann aus Ägypten das Team an. Er hatte die Gebetssituation beobachtet und wollte auch für sich beten lassen. Sein Glaube war stark von verschiedenen Religionen geprägt, er glaubte jedoch an Jesus. «Geleitet vom Eindruck, dass der Heilige Geist ihn in die Wahrheit führen möchte, ermutigten wir ihn, eigenständig um den Heiligen Geist zu beten.» 

 

Gespräche in Lausanne

Auf dem Weg in die Stadt kehrte ein Teammitglied um, um mit einem Mann mithilfe der Spiegelkiste ins Gespräch zu kommen und ihm ein Neues Testament zu schenken. Auf dem Rückweg sah das Team den Mann auf einer Bank sitzen, vertieft in die Bibel. Eine Teilnehmerin sprach mit einem kurdischen Mann. Auf die Frage, welchen Wunsch er an Gott habe, teilte er seinen Schmerz über die Unterdrückung seines Landes durch umliegende Nationen. Das Team betete für Frieden in seinem Herzen. Er erzählte daraufhin, er habe vor 24 Jahren ein Neues Testament geschenkt bekommen und die Botschaft habe ihn zu Tränen gerührt. Er besuche ab und zu eine Kirche und spüre dort Gottes Gegenwart. Er bezeugte: «Ich liebe Jesus, ich habe Jesus im Herzen!» Zwei ältere Damen auf einer Parkbank reagierten zunächst ablehnend: «Wir sprechen nicht mit religiösen Personen.» Die Teilnehmerinnen stellten ihnen die Frage: Was bedeutet Jesus für dich persönlich? Im Laufe des Gesprächs kam der Grund für die Abwehrhaltung ans Licht: Sie waren in der Vergangenheit von Menschen, die viel über Gott redeten, enttäuscht worden. Sie betonten, dass sie dennoch an Gott glauben. Am Ende nahmen sie dankend Bibelverse entgegen. Ein junger Mann erklärte, Jesus zwar zu kennen, das Leben mit ihm aber in den letzten Jahren vernachlässigt zu haben. Er signalisierte Interesse an einem Neuanfang und nahm eine Bibel entgegen. Ein langes Gespräch ergab sich auch mit zwei Frauen, von denen eine den Zeugen Jehovas angehörte und die andere Muslimin war. Sie hatten sich für diesen Tag vorgenommen, über Spiritualität zu sprechen. Besonders bei der muslimischen Frau stiess das Thema Heiliger Geist auf offene Ohren. Sie hatte bereits zwei Bibeln zu Hause, war aber von den Bibelversen so beeindruckt, dass sie diese andächtig in ihr Portemonnaie legte. Ein Mädchen äusserte zu Beginn grosse Skepsis und betonte, dass sie an nichts glaube. Die Situation wandelte sich, als ihr die Frage auf der Spiegelbox gestellt wurde: Für wen würde Gott alles geben? Als sie sich selbst im Spiegel sah, reagierte sie sichtlich bewegt. Es entstand ein vertrauensvoller Moment, in dem das Team für sie beten durfte. Am Ende nahm sie einen Bibelvers aus dem Glas. Ein 10-jähriger Junge reagierte überraschend auf die Frage: Wie sieht dein Lebenstraum aus? Er konnte aus verschiedenen Bildern auswählen und zeigte auf das eines Kindes, das im Dunkeln weint. Auf Nachfrage erklärte er, dass sein Vater verstorben sei. Deshalb weine er abends manchmal und leide unter schlechten Träumen. Daraufhin erzählte eine Teilnehmerin von Gottes Vaterliebe und sagte ihm, dass Gott seine Traurigkeit versteht. 

 

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thefour.com

 

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