Am 21. März startete der Baueinsatz von GAiN nordöstlich von Kiew. Trotz einiger bürokratischer Hürden an der Grenze konnten wir das in der Schweiz ausgebaute Containerhaus pünktlich platzieren und den gesamten Aufbau in nur drei Tagen abschliessen. Samuels Geschichte geht unter die Haut: Bereits 1994 floh er vor dem Karabach-Krieg und fand in der Ukraine eine neue Heimat. Doch mit dem Krieg dort verlor er erneut alles. Umso mehr ist das Containerhaus für ihn ein echtes Zeichen der Hoffnung – und eine Gebetserhörung.Â
Ein besonders bewegender Moment war die Schlüsselübergabe an Samuel: Voller Dankbarkeit stand er in seinem neuen Zuhause und betete.
GAiN möchte noch viele weitere Häuser der Hoffnung bauen. Vielleicht ja gemeinsam mit euch? Verwandle mit deiner Gruppe einen Container in ein Zuhause.

„*“ zeigt erforderliche Felder an