«Wir brauchen für unseren Auftrag als Jesus-Nachfolger in der postchristlichen Schweiz neue Impulse. Sie kommen aus einer gemeinsamen Begegnung mit dem auferstandenen Christus. Ich bin überzeugt, dass die Explo 25 dazu einen wesentlichen und ermutigenden Beitrag leisten wird.» Thomas Eggenberg, Verbandsleiter BewegungPlus und Vorstandsmitglied freikirchen.ch

Die Explo 25 findet vom 28. bis 30. Dezember in Zürich statt. Gemeinsam begegnen wir Jesus Christus, staunen über Gottes Wirken auf der Welt, beten ihn an, feiern und erleben, wie der Himmel offensteht. Melde dich auf explo.ch für den Newsletter an und bleibe so auf dem Laufenden.

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«Voller Freude begrüsste mich eine Mitarbeiterin in der Botschaft eines muslimischen Landes. ‹Ich habe das Buch gelesen, das Sie mir gegeben haben.› Mit vorgehaltener Hand flüsterte sie: ‹Hätten Sie noch mehr davon?› Kurze Zeit später holte sie in meinem Büro eine ganze Tasche ab und nach einem Monat lud sie Jesus in ihr Leben ein.» Thomas Zindel, Leiter Global Leadership Bern

Global Leadership Geneva-Bern bietet Verantwortungsträgern aus Diplomatie und Politik Unterstützung und Inspiration – damit sie durch den Glauben Ermutigung und dauerhaften Sinn finden.

«Gott gibt dir keinen Song – er gibt dir ein Samenkorn, mit dem du ihn schreiben kannst.» Brian Doerksen, Songwriter

Seine Songs gingen um die Welt, prägten Generationen von Musikerinnen, Songwritern und Kirchen. Central Arts lud ihn für zwei Songwriting-Masterclasses sowie für ein Konzert am Tag der offenen Tür im neuen Hub in Zürich ein. Brians Verbundenheit mit seinem Schöpfer und sein bodenständiger Zugang zum Liederschreiben bewegte die Besucher. An seinem Konzert sangen Jung und Alt aus voller Kehle mit.

Es ist Dienstagabend. Wir stehen in einem der Bordelle, die wir als Team bLOVEd regelmässig im Luzerner Rotlichtmilieu besuchen. Eine junge Frau hat uns die Tür geöffnet. Nachdem wir uns kurz vorgestellt und erklärt haben, was wir machen, kommen wir mit ihr ins Gespräch. In kürzester Zeit erfahren wir ganz viel von ihr: Sie ist in einer Doppelrolle als Rezeptionistin und Arbeiterin. Seit fünf Jahren arbeitet sie in der Prostitution. Sie kommt aus Ungarn, genauer gesagt aus Budapest, ist nicht verheiratet und hat keine Kinder. Ihr Vater ist schon in ihrer Kindheit verstorben, ihre Mutter starb erst kürzlich an Krebs. Sie antwortet auf unsere Fragen; wir erhalten viele Informationen von ihr bzw. über sie. Es läuft gut. Wir sind begeistert und gerade voll im Fragefluss, als die junge Frau plötzlich einen Schritt zurücktritt. Sie schaut mich skeptisch an und sagt: «Warum stellst du mir all diese Fragen? Hast du Interesse daran, in der Prostitution zu arbeiten, oder bist du von der Polizei?» Es ist, als hätte sie mir eine Ohrfeige verpasst. Was meint sie damit, was habe ich falsch gemacht? Wie kommt sie auf die Idee, dass ich von der Polizei bin oder im Bordell arbeiten möchte? Innerhalb von Sekundenbruchteilen entsteht ein Fragenwirrwarr in mir. Ich räuspere mich und erwidere etwas stockend, dass keines von beiden der Fall sei. Nach einem kurzen Versuch der Rechtfertigung geben wir ihr unsere Geschenke für sie und die anderen anwesenden Frauen ab. Wir verabschieden uns und treten hinaus in die kalte Winternacht.

Was war hier gerade passiert? Ich hatte es doch gut gemeint! Aber: Meine vielen Fragen waren uns zum Verhängnis geworden. Die Begegnung klingt noch lange in mir nach. Bei unseren Besuchen stellen wir ganz bewusst Fragen: Sie helfen uns, mit den Frauen ins Gespräch zu kommen. Jedoch sollte aus unserem Gespräch auf keinen Fall ein Verhör werden; es sollte kein Abfragen oder gar Ausfragen sein. Und doch: Es passiert so schnell. Wie würde ich reagieren, wenn eine wildfremde Person an meiner Haustüre klingeln und anfangen würde, mich über mein Leben auszufragen? Schnell merke ich: Die Rückfrage unserer Gesprächspartnerin war ein Schutzmechanismus. Es war ihr gutes Recht nachzuhaken. Zu oft werden Frauen, die sich prostituieren, überrollt. Ihre Grenzen werden nonstop überschritten und ihre Integrität angegriffen. Im Nachhinein bin ich stolz auf diese Frau. Sie hat uns mit ihrer Frage indirekt zurechtgewiesen und sich geschützt. Gleichzeitig hat sie uns gezeigt, dass wir ihr durch die Art, wie und wann wir Fragen stellen, Würde und Respekt geben können. Ich habe gelernt: Fragen sind hilfreich, wenn wir sie gut einsetzen.

Wer Fragen liebt, wird die neue Ausgabe des Amen Magazins lieben. Und wer Ermutigung und Anregung sucht, gute Fragen zu stellen – an sich selbst, an Mitmenschen, an Gott, an biblische Texte, … – wird Freude haben an über 100 Seiten voller Interviews, Artikel, Portraits und Kolumnen zum Thema. 

Die Ausgabe “Sag Mal” will vor allem eines: das Fragen lieb (und vielleicht auch ein bisschen leichter) machen. 

Das Amen Magazin erscheint dreimal im Jahr, jeweils als Printausgabe und als E-Paper.

Tausende von Menschen sind auch 2025 bei unserer Gebetsinitiative vor Ostern dabei. Seit nunmehr 25 Jahren gibt es die beliebten täglichen Impulse für die Fastenzeit, neu unter dem Namen “Passion40” und inzwischen auch als digitaler Leseplan. 

JESUS FRAGT ist das Thema der Gebetsimpulse in diesem Jahr. Jesus liebte es zu fragen und stellte eine Menge spannender, tiefgründiger und manchmal auch eigenartiger Fragen. In den 40 Tagen vor Ostern wollen wir uns mit ausgewählten Fragen, die er stellte, befassen. Jede Woche nimmt eine Jesusfrage in den Fokus. Jeden Tag gibt es eine passende  «Unterfrage» und einen kurzen Impuls, der zum Nachdenken und Beten anregt. 

Passion40 ist eine gemeinsame Initiative mehrerer Organisationen (Amen Magazin/Campus für Christus, Bibellesebund, Schweizer Evangelische Allianz und 24-7-Prayer CH) und finanziert sich aus Spenden. 

Die gedruckte Broschüre ist kostenlos erhältlich. 

Weitere Infos unter passion40.ch

Ein paar Tage vor Weihnachten unterhielt ich mich mit einem Bekannten, der gleich zum Punkt kam: «Erzähl mir etwas (aber bitte keinen Smalltalk).» Das war einfach. Familiär beschäftigten mich zwei Situationen intensiver, die ich in diesem Gespräch mit etwas Abstand noch einmal reflektieren konnte. Ein Hoch auf solche Gespräche!

Und tatsächlich bin ich auch im neuen Jahr in Gedanken immer mal wieder bei den Themen, die wir vor Weihnachten wälzten. Aber nicht rückwärts, sondern vorwärts gewandt. Was nehme ich aus dieser Zeit für mich als Mutter mit ins neue Jahr und für anspruchsvolle Situationen?

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«Wir nehmen 1000 Jugendliche, die am PraiseCamp teilnehmen, mit auf die Strassen von Basel. Auf der SHINE-Truck-Bühne werden junge Musikerinnen und Musiker spielen und einzelne Teenager aus ihrem Leben erzählen. Zwischen den Acts können die Jugendlichen ausschwärmen, um die ‹Good News› weiterzutragen.» Mike, Leiter SHINE

Ein Drittel der Mitarbeitenden von Campus für Christus wirkt am PraiseCamp vom 27.12.24-1.1.25 mit. Wir sind Teil der Trägerschaft mit Workshops, Einsätzen und Leitungsaufgaben.

Anfangs nächstes 2025 fährt der SHINE-Truck weiter und geht auf Peacemaker-Schultour ins Zürcher Oberland und nach Fribourg. «Während einer Woche spielen wir in mehreren Schulen kleine Konzerte und sprechen den Jugendlichen Wert zu und motivieren sie Friedensstifter zu sein» erzählt Mike. «Wir laden sie dann ein zum SHINE-Festival Ende Woche ein, wo sie mehr zum himmlischen Friedensstifter erfahren können. Wir organisieren diese Tour zusammen mit der Katholischen Kirche und lokalen Freikirchen»

«Wir haben jemanden von uns verloren, die ganze Sportwelt. Muriel hatte eine unglaubliche Freude und Frieden, der durch ihren Schöpfer Jesus kam.» Todd, Leiter von Athletes in Action Pro Cycling

Die  Radsportlerin Muriel Furrer ist nach  einem Sturz  an der Rad-Weltmeisterschaft in Zürich  verstorben. Gemeinsam mit Todd unterstützen Sport Chaplains von Athletes in Action Schweiz einzelne Fahrerinnen von Swiss Cycling bei der Trauerverarbeitung. Die Sport Chaplains kümmern sich auch um andere Leistungsathleten in allen möglichen Lebenslagen.

«Am PraiseCamp geht es um ‹Good News›! Im THE FOUR-Team haben wir uns überlegt, wie wir die beste Botschaft mit kreativen Aktionen zu den Menschen bringen. Teilnehmende lesen in 72 Stunden die Bibel vor. Über Livestream strahlen wir die Lesung in die Welt hinaus! Am Silvesterabend wollen wir mit den über 5 000 Teilnehmenden einen Weltrekord brechen, indem wir die Bibel innerhalb von 15 Minuten gemeinsam abschreiben. Ob uns das wohl gelingen wird?» Manuel, Leiter THE FOUR

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