«Ich höre die Stimme von Jesus in Matthäus 5, wo er uns sagt, was wir mit unseren Feinden machen sollen. Das hat mich verändert und ich möchte bewusst meine Identität als Nachfolgerin von Jesus ausleben. Ich kann mich nicht mehr freuen – auch wenn die schlimmsten Terroristen sterben.» Lydia
Lydia ist Mitarbeiterin von Agape international und Libanesin. In ihrem Leben hat sie verschiedene Kriege erlebt. Sie lebt mit ihrem Mann Thomas in der Nähe von Beirut. Für die Menschen sind die beiden eine Ermutigung, weil sie gemeinsam mit ihnen das Rütteln und Schütteln Libanons durchleben und durchstehen.
Hier erfährst du mehr über das Engagement von Agape international im Nahen Osten
«Es ist ein kalter Dezembermorgen in der Nähe von Tirana. Wir sind mit einer Einsatzgruppe unterwegs, um Familien in Notsituationen zu unterstützen. Bei einem Haus treffen wir auf ein älteres Ehepaar, das dort zu wohnen scheint. Nach einem kurzen Gespräch stellt sich heraus, dass sie im Wohnhaus nur als Hauswarte geduldet sind. Sie leben in einer feuchten Garage, ohne Betten oder Küche. Es fehlt an allem. Trotzdem wurden wir mit Tee und frischen Mandarinen verköstigt.» Debora, Teilnehmerin beim GAiN-Einsatz in Albanien
GAiN Switzerland konnte die Familie dank verschiedener Material- und Geldspenden aus der Schweiz mit Lebensmitteln beschenken und auf diese Weise ein wenig Licht in ihren Alltag bringen.
Entdecke hier unsere Einsätze 2025
Wir sind umgezogen!
Am 10. und 11. Januar laden wir dich herzlich in unseren neuen Hub ein.
Nach 40 Jahren mussten wir unsere liebgewonnen Räume an der Josefstrasse verlassen. Wir haben vier Jahre gesucht und sind überglücklich, einen neuen Standort gefunden zu haben, der unseren Bedürfnissen entspricht. Sogar mehr als das: Einen Ort, der uns eine neue Form von Zusammenarbeit und Ministrytätigkeit ermöglicht.
Für weitere Informationen und die Anmeldung kannst du hier klicken.
«Ich lese die Broschüre schon vier oder fünf Jahre und bin begeistert von den kurzen Impulsen. Durch das tägliche Lesen und Beten zu einem Thema, das von vielen Seiten beleuchtet wird, erlebe ich die Fastenzeit bewusster.» Leserin «40 Tage Gebet und Fasten»
Noch nie zuvor erreichte uns so viel Feedback auf die Gebetsinitiative «40 Tage Gebet und Fasten» wie im Frühling 2024, nachdem in der Broschüre zu lesen war, dass das Angebot möglicherweise eingestellt werden würde. Leserinnen und Leser schrieben, wie wertvoll ihnen die Kurzimpulse in den 40 Tagen vor Ostern waren, und wie sehr sie ihnen fehlen würden. 2024 gab es erstmals einen digitalen Leseplan auf YouVersion, der rege genutzt wurde, obwohl wir ihn nicht gesondert bewarben. Das Format überzeugte offensichtlich und führte Menschen ins Gebet – sowohl digital als auch als Printausgabe.
Sollte der Eintritt Peter Höhns in den Ruhestand wirklich das Ende des beliebten Fastenzeitbegleiters bedeuten? Nach einem Treffen mit Verantwortlichen der Partnerorganisationen (Schweizer Evangelische Allianz, Bibellesebund und Verein 24-7-Prayer) entschieden die beiden Co-Chefredakteurinnen des Amen Magazins, den Staffelstab von Peter Höhn zu übernehmen. Angela Schmidt und Nicole Schröder sind überzeugt, dass tausende Leserinnen und Leser von den Impulsen profitieren werden.
«Passion40», so der neue Name, startet am 5. März 2025.
Eine Vorbestellung der gedruckten Ausgabe ist bereits möglich. Ab Januar werden digitale Lesepläne verfügbar sein auf https://passion40.ch/
«Es wäre schon toll, wenn es hier etwas Vergleichbares gäbe», sagte Alwin zu Zoë, als sie sich beim Infomarkt für Erstsemestrige zufällig begegneten. Alwin hatte diesen Sommer bei Reach Mallorca mitgewirkt, und Zoë war gerade von der Jüngerschaftsschule zurückgekehrt (Jugend mit einer Mission). Beide träumten davon, Gottes Liebe an der Uni in Basel sichtbar zu machen. Wenige Minuten später entdeckte Alwin den Infostand von CAMPUS live – der erste Schritt in eine neue Richtung.
Im Sommer beschlossen wir, in Basel einen Neustart zu wagen. So waren wir als Team am Infomarkt vertreten – jedoch ohne eine bestehende Studi-Community, in die wir Interessierte hätten einbinden können.
Heute sind Alwin und Zoë Teil eines vierköpfigen Teams, das zum Ziel hat, die Studierenden in Basel mit der besten Botschaft der Welt zu erreichen. Gemeinsam mit lokalen Gemeinden haben wir zum Ziel, eine lebendige Community zu schaffen, die Studierende inspiriert und darin unterstützt, ihren Glauben mit Leidenschaft und Leuchtkraft in den Unialltag zu tragen.
Als ich vor vielen Jahren nach einer zweijährigen Pause wieder außer Haus arbeitete, kamen meine beiden älteren Kinder abends eine Viertelstunde vor mir nach Hause. Wenn ich dann zu Hause eintraf, redeten beide gleichzeitig auf mich ein, noch bevor ich überhaupt einen Fuß über die Türschwelle gesetzt hatte. Das Bedürfnis der Kinder, mir von ihrem Tag zu erzählen und mein Wunsch, nach einem langen Tag wenigstens in Ruhe Jacke und Schuhe ausziehen zu können, prallten heftig aufeinander. Irgendwann setzte ich durch, dass sie mir drei Minuten Ruhe gönnten, bevor wir uns hinsetzten und sie erzählen konnten, was sie beschäftigte. Das war ein Fehler, habe ich kürzlich gelesen.
«Ich war kurz davor, den Glauben zu verlieren. Danke, dass du uns geholfen hast, dem Evangelium mehr Raum zu geben!» Teilnehmerin einer Schulung in Kuba
Andreas «Boppi» Boppart sprach an drei Schulungen mit 330 Teilnehmenden, Pastorinnen und Pastoren sowie Interessierten, die mit Agape Kuba unterwegs sind. Er sprach über die Notwendigkeit, neue Wege zu finden, damit die Kirche auf die Bedürfnisse der Menschen reagiert.
Hier erfährst du mehr über unser Engagement in Kuba
«Mein Wunsch ist, dass wir hier nicht einfach nur arbeiten. Unser Hub soll ein Ort sein, wo Menschen einander und Gott begegnen.» Andreas «Boppi» Boppart
Wir sind angekommen! Mit einem Gottesdienst für die Mitarbeitenden haben wir Anfang September offiziell in unserem neuen Hub gestartet. Wir sind dankbar für die Arbeitsplätze im ersten Stock, die wir bereits nutzen. Im Erdgeschoss laufen noch letzte Umbauarbeiten. Danke für eure Spenden! Wir haben 76,65 % der Kosten gedeckt und brauchen noch eure Unterstützung für den restlichen Betrag. Hier findest du mehr Informationen dazu.
Wir freuen uns, euch schon bald bei uns zu begrüssen. Die Einladung folgt.
Campus für Christus eröffnet seinen neuen Innovation Hub, um missionale Projekte, Tools, Initiativen und Kampagnen zu fördern.
Der Innovation Hub ist eine Initiative von Campus für Christus, die sich der Unterstützung und Weiterentwicklung von Projekten widmet, die evangelistische Ziele verfolgen, den Glauben vertiefen, soziale Nöte lindern oder Umweltanliegen aufgreifen. Der Innovation Hub bietet eine strukturierte Unterstützung für innovative Ideen und Initiativen, die darauf abzielen, Gottes Liebe in alle Bereiche der Gesellschaft zu tragen.
Der Innovationsprozess im Innovation Hub umfasst mehrere Phasen, angefangen von der Einreichung einer Projektidee bis hin zur Aufnahme in das Programm und intensiver Betreuung über drei Jahre. Die Projekte profitieren von einem umfassenden Netzwerk, finanzieller Unterstützung, Coaching und administrativer Hilfe. Ziel ist es, die Projekte zur Marktreife zu bringen und als Ministry oder Brand in die Strukturen von Campus für Christus zu integrieren.
Am Abend des 14. Novembers findet die Innovation Kick-Off Night statt. Dazu werden die Teams eingeladen, die ein Projekt eingereicht haben.
Weitere Informationen zum Innovation Hub findest du hier
«Im Hub Zürich arbeiten Pioniere mit Erfahrung. Hier habe ich meine Vision geschärft, Gleichgesinnte gefunden und das Lona Project gestartet.» Christina, Leiterin Lona Project
«Das Thema der Unversöhnlichkeit hat mich tief erschüttert. Also habe ich beschlossen, zu vergeben, und merkte, wie ich frei wurde.» Nada
50 Pastorenehepaare und das Team unserer Partner in Ägypten haben an der ersten Konferenz von «Leben in Freiheit» (LiF) in Alexandria, Ägypten teilgenommen. Ein Team aus dem Libanon und der Schweiz hat die Konferenz Anfang September geleitet. Alle Teilnehmenden erhielten vom LiF-Gebetsteam aus der Schweiz ein persönliches prophetisches Wort.

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